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Gute Erfahrung mit mobiler Arbeit in der Pandemie

Die Corona-Pandemie ist auch in der Volksbank Hellweg der Auslöser eines tiefgreifenden und nachhaltigen Wandels in der Arbeitswelt.

Ein Stillleben mit Coronaviren

Zuvor war Homeoffice bei uns eher die Ausnahme und erst seit dem ersten Lockdown arbeiten nun viele Mitarbeiter im Homeoffice. Die Voraussetzungen hatten wir glücklicherweise bereits vor dem ersten Lockdown geschaffen. Dadurch konnten wir die Belegung der Büros mit mehreren Personen zum Schutz unserer Angestellten vermeiden. Hinsichtlich der Organisation, der technischen Infrastruktur, der Kommunikation sowie der Arbeitsabläufe funktioniert das mobile Arbeiten sehr gut. In allen Bereichen, in denen ortsungebundenes Arbeiten möglich ist, mussten die Mitarbeiter ins Homeoffice gehen. In den Filialen waren zu jeder Zeit ausreichend Mitarbeiter vor Ort, um alle Kundenanliegen zu bedienen. Beratungsgespräche finden während der Pandemie sowohl in der Privat- als auch in der Firmenkundenbank statt.

Bemerkenswert ist jedoch das hohe Aufkommen in den Bereichen der Videoberatung und der Telefonie. Als Omnikanalbank sind wir in der Lage, es den Kunden zu überlassen, ob sie sich lieber persönlich in der Filiale beraten lassen möchten oder ob sie die digitalen Kanäle oder andere Zugangswege wie beispielsweise die telefonische Beratung bevorzugen.

Nach dem für die allermeisten erzwungenen Wechsel ins Homeoffice mit dem Lockdown im Frühjahr 2020 hat die große Mehrheit in den vergangenen Monaten überwiegend positive Erfahrungen gemacht. Die Corona-Krise hat gezeigt, dass flexibles Arbeiten die Qualität der Arbeitsergebnisse nicht beeinflusst. Unabhängig von Ort und Zeit zu arbeiten kann allen Seiten Vorteile bringen.

Mobile Arbeit